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Aus- und
Weiterbildung unserer
Mitarbeiter
Seit
den Anfängen unserer Praxis hat sich viel verändert.
Die
Probleme hörgeschädigter Menschen sind zunehmend
Gegenstand der modernen
Forschung und Wissenschaft. Feldstudien werden durchgeführt,
neue Erkenntnisse
zu Hör- und Lernprozessen werden gewonnen, auch die
Integration schwerhöriger
und gehörloser Menschen in die Arbeitswelt ist kein Thema
mehr, das nur die
Betroffenen und ihre Verbände interessiert. Im Bereich der
Hörgerätetechnik
und der Implantatversorgung sind riesige Forschritte zu verzeichnen.
Und nicht
zuletzt haben die modernen Kommunikationsmittel die
Verständigung zwischen
Hörenden und Hörgeschädigten so
revolutionär verändert, dass im Prinzip
fast jeder Arbeitsplatz auch hörgeschädigtengerecht
ausgestaltet werden
könnte. All das muss in eine moderne Hör-
und Sprachtherapie eingehen. Unsere Praxis
leistet zu diesen Entwicklungen ihren Beitrag.

Einerseits
dadurch, dass wir traditionell eng
mit dem Lehrstuhl für Sonderpädagogik
(Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik)
der Universität München zusammenarbeiten, wo Roland
Hanik auch als Dozent zum
Thema Absehen tätig ist, und durch unsere Zusammenarbeit mit
dem
Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik
(Förderschwerpunkt Sprach und
Sprachtherapie), bei dem die Praxis Hanik als Kooperationspartner der
LMU an der
studentischen Ausbildung mitwirkt.
Andererseits
vertreten wir auch ein spezielles
praxisinternes Ausbildungskonzept. Wir haben wir uns bei der
Einstellung neuer
Mitarbeiter nie auf den jeweiligen Ausbildungsstand der Bewerber
verlassen, weil
wir immer die Erfahrung gemacht haben, dass eine noch so gute
wissenschaftliche oder
logopädische Ausbildung für die praktischen Arbeit
mit unseren Patienten
unzureichend ist. In der praxisinternen Ausbildung jedes neuen
Mitarbeiters
geben wir unsere aus 25 Jahren Arbeit mit
Hörgeschädigten gewonnenen
Erkenntnisse über Absehen, Hören und Artilkulation
sowie unsere praktischen
Therapieerfahrungen weiter. Dazu durchlaufen unsere neuen Mitarbeiter
eine eigens für
unsere Praxis konzipierte ausführliche Schulung, mit dem sie
in die Lage
versetzt werden, unser Patientenkonzept nach
innen und außen zu vertreten.
Daneben
führen wir regelmäßig
Fortbildungsveranstaltungen für unsere Mitarbeiter durch. Die
Einladung von
Dozenten aus Bereichen wie z. B. der Hörgeräteakustik
und der Implantatforschung ist
ebenso selbstverständliches Anliegen der Praxis wie die
Verpflichtung von
Kollegen aus der Logopädie, der Sprachförderung und
der Stimmtherapie. Diese
Veranstaltungen sollen dazu beitragen, dass Erkenntnisse aus dem
innovativ-technischen Bereich wie auch der sprachtherapeutischen Arbeit
mit Hörenden in
unsere Therapie hörgeschädigter Patienten Einzug
halten. Auf regelmäßigen
Teamsitzungen
werden neu gewonnene Erkenntnisse unserer Mitarbeiter aus externen
Veranstaltungsbesuchen und Lehrgängen (z. B. CI-Neuerungen,
Neurofibromatose,
auditive Wahrnehmungsstörungen) allen Therapeuten
zugänglich gemacht.
Mit
diesen internen Fortbildungen garantiert die Praxis Roland Hanik, dass
alle ihre
Mitarbeiter auf dem neuesten Stand der Forschung und Entwicklung im
Hörgeschädigtenbereich und damit in der Lage sind,
allen unseren Patienten
eine optimale Behandlung zukommen zu lassen.
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Praktikanten
und Studenten erhalten bei uns wertvolle Einblicke in die
therapeutische Arbeit mit hörgeschädigten Patienten.
Einige machen ihre Erfahrungen aus dem Praktikum zum Thema ihrer
Abschlussarbeit an der Universität.
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