Sprachtherapie
für Kinder
Kinder kommen gern zu uns, und darauf
sind wir stolz. Sie kommen nicht nur gern zu uns, weil sie sich in
einer
Umgebung wohlfühlen, in der sie gemocht und verstanden werden.
Sie kommen auch
gern zu uns, weil sie merken, dass die Arbeit mit uns wesentlich dazu
beiträgt,
im Alltagsleben immer problemloser zu kommunizieren. Dadurch entwickeln
sie ein
neues Selbstvertrauen, das gerade bei hörgeschädigten
Kindern oft fehlt.
Gut die Hälfte unserer Patienten
sind
Kinder. Deshalb ist unsere Praxis bestens gerüstet, mit
unseren Kleinen zu
arbeiten. Alle unsere Therapeuten haben einen besonders guten Zugang zu
Kindern, ohne den ein erfolgreiches Arbeiten nicht möglich
wäre. Außerdem
verfügen wir über eine große und
sorgfältig ausgesuchte Auswahl an
Arbeitsmaterialien, vom Spielzeug bis zum
computerunterstützten
Sprachtrainingsprogramm.
Wichtig jedoch ist der richtige
Einsatz der Materialien. Erst das Wissen um die spezielle Form der
Hörschädigung und die daraus resultierenden Probleme
in der sprachlichen
Äußerung machen die Anwendung von
Hilfsmitteln sinnvoll. Entscheidend
ist, die Therapien dem Entwicklungsstand anzupassen, also
altersgemäß zu arbeiten und dabei der Besonderheit
des Kindes Rechnung zu
tragen.
Kinder lernen bei uns sprachlich zu
kommunizieren, gleichgültig ob gehörlos oder
schwerhörig, Hörgeräte- oder
CI-Träger, gleichgültig, mit oder ohne
Gebärde. Alle Therapiemethoden
werden bei uns kindgerecht und altersgemäß
angewandt. Kinder machen bei uns
Hör- und Artikulationstraining. Wortschatz wird erweitert, die
richtige
Anwendung deutscher Grammatik erlernt und mit Absehübungen
wird das
Lippenablesen verbessert.
Dabei legen wir größten
Wert auf
eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern. Selbstverständlich
finden intensive
und ausführliche Vorgespräche vor dem Therapiebeginn
statt, auch in
Gebärdensprache. Die Eltern werden kontinuierlich
über die Fortschritte
informiert. Oft passiert jedoch das Umgekehrte: Wenn eine Mutter oder
ein Vater
das Kind zur Therapiestunde bringt, berichten sie immer wieder, wie die
Kinder
die Lernfortschritte in der häuslichen Umgebung umgesetzt
haben.